Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Website des Landesschülerrats Niedersachsen, der gewählten Interessensvertretung der niedersächsischen Schülerschaft.
Hier findest du alle Information zum LSR und unserer Arbeit. Zudem kannst du dich über Schülervertretungsarbeit in Niedersachsen informieren.
Für Fragen und Anregungen stehen wir dir gerne jederzeit zur Verfügung! Viel Spaß beim Surfen wünscht dir

Arne Fillies
Vorsitzender des Landesschülerrats

 

Aktuell.

Positionspapier des LSR Nds. zur Lehrerfortbildung

25.07.2010

Der Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) fordert effiziente Maßnahmen, um eine zahlreichere Teilnahme von Lehrkräften an Fortbildungen zu erzielen.

Der LSR sieht ein Problem in der aktuellen Situation der Lehrerfortbildungen und stellt deshalb Forderungen auf, um Lehrerfortbildungen effizienter zu gestalten und somit den Unterricht qualitativ zu verbessern und auf den neusten Stand zu bringen. Daher schlägt der LSR Kooperationen mit außerschulischen Einrichtungen (z.B. wissenschaftliche Institutionen) vor. Außerdem setzt der Landesschülerrat für eine eingeschränkte Fortbildungspflicht ein.

--> Lest hier mehr dazu in unserem Positionspapier

Massenpanik bei Loveparade - Schüler drücken ihre Betroffenheit und ihr Entsetzen aus

24.07.2010

Pressemitteilung der Bundesschülerkonferenz:

Mit Entsetzen haben die Vertreter der Bundesschülerkonferenz die heute geschehenen Ereignisse während der Loveparade in Duisburg, bei der es zu einer Massenpanik gekommen ist, wahrgenommen. Die Anteilnahme der Bundesschülerkonferenz gilt den Todesopfern, den vielen Verletzten und deren Angehörigen sowie allen Betroffenen.

Bei all der Tragik dieser Vorkommnisse sei es jedoch notwendig, besonnen an die Aufarbeitung dieses Vorfalls heranzugehen, um unter anderem zu prüfen, ob die Sicherheitsmaßnahmen angemessen waren, bzw. um festzustellen, wie es zu dieser Massenpanik kommen konnte.

„Nun sind auch Politik und Behörden in der Pflicht“, so der Vorsitzende der Bundesschülerkonferenz, Arne Fillies, denn es gelte zu verhindern, dass ähnliche Vorfälle erneut auftreten. Außerdem seien Sicherheitsvorschriften für ähnliche Veranstaltungen, sowie die Sicherheitskonzepte der jeweiligen Veranstalter im Voraus intensiver zu überprüfen, so Fillies weiter. Es gilt dafür zu sorgen, dass jungen Menschen auch in Zukunft ausgelassen feiern können, ohne um ihre Sicherheit fürchten zu müssen.

Die Bundesschülerkonferenz fordert daher eine konsequente, lückenlose Aufklärung der schrecklichen Vorfälle.

Schulabsolventen 2011/Abitur 2011

Im Schuljahr 2011 gibt es in Niedersachsen einen Doppel-Abiturjahrgang, da die Klassen 12 und 13 gleichzeitig ihren Abschluss haben. Das bedeutet, dass im Jahr 2011 doppelt soviel Schülerinnen und Schüler die Zugangsberechtigung zu einer Hochschule erhalten.

Doch nicht nur Abiturienten sind von diesem Doppel-Jahrgang betroffen auch die Schülerinnen und Schüler anderer Schulformen machen sich Sorgen, da sie befürchten, dass Abiturienten ihnen Ausbildungsplätze „weg nehmen“ könnten.

Immer wieder hat der Landesschülerrat Niedersachsen auf die Problematiken, die sich mit dem Doppel-Abiturjahrgang ergeben, hingewiesen und auch auf die Fragen, die es in der Schülerschaft gibt aufmerksam gemacht.

Nun wird das Kultusministerium endlich reagieren und nach den Sommerferien für alle Schülerinnen und Schüler, die eine Abschlussklasse – egal welcher Schulform – besuchen, eine Broschüre herausbringen, die jedem die nötigen Informationen liefern soll. Es gab bereits eine Broschüre im letzten Jahr, die vom LSR aber eher als „nichts sagend“ angesehen wurde. Nun wurde eine neue Broschüre erstellt, in der im Frage-Antwort-Schema die wesentlichen Punkte –auch für Schüler verständlich – dargestellt werden. Außerdem werden Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten anhand von konkreten Beispielen dargestellt. Auch wird das Freiwillige Soziale Jahr und dessen Träger in Niedersachsen vorgestellt. Dem Vorstand des LSR wurde ein Musterexemplar bereits zur Stellungnahme vorgelegt. Fazit: Endlich eine Broschüre, in der wesentliche Fragen, die sich Schülerinnen und Schülern stellen beantwortet und veranschaulicht werden.

…Bleibt nun nur noch zu hoffen, dass den guten Worten auch Taten folgen und wirklich genug Ausbildungs- und Studienplätze zur Verfügung stehen.

Arne Fillies neuer Vorsitzender der BSK - Jana Asberger wird Pressesprecherin

Vom 26.-27.06.10 fanden die Wahlen zum neuen Vorstand der Bundeschülerkonferenz (BSK) im Rahmen der 20. Plenartagung in Leipzig statt.

Den neuen Vorstand führt der einstimmig gewählte, 18-jährige, niedersächsische Schüler Arne Fillies an. Neben dem Vorsitzenden wurden als Stellvertreter neu bzw. wiedergewählt: Benjamin Oette (Hessen), Felix Kiesele (Baden-Württemberg) und Ulrike Witt (Brandenburg). Des Weiteren wurde Sandra Gieselberg (Sachsen) erneut zur Hauptsekretärin gewählt.

Pressesprecherin der Bundesschülerkonferenz ist von nun an die 17-jährige Jana Asberger, die -wie Fillies- ebenfalls im Vorstand des LSR Niedersachsen tätig ist.

Das Plenum dankte dem scheidenden Vorsitzenden Benjamin Frank Hilbert für seine hervorragende Arbeit während seiner Amtszeit als Vorsitzender der BSK sowie dem gesamten ehemaligem Vorstand. Hilbert wird dem neuen Vorstand zukünftig in beratender Funktion zur Seite stehen.

Arne F. Fillies bedankt sich herzlichst für das ihm ausgesprochene Vertrauen und erklärt, dass er an die erfolgreiche Arbeit Hilberts anknüpfen möchte. Weiter erklärt er, dass es ihm sehr wichtig sei, die Gespräche mit der Kultusministerkonferenz (KMK), den Bundesministerien und mit den verschiedenen bildungspolitisch relevanten Organisationen aufrecht zu erhalten und weiter ausbauen, um den Schülerinnen und Schülern Deutschlands durch die BSK dauerhaft eine Stimme zu verleihen.

Abitur 2011 - Terminierung

Das Abitur 2011 rückt immer näher und die Unruhe bricht in der Schülerschaft aus. Aufgrund der frühen Abiturterminierung ist die Sorge entstanden, nicht genügend Vorbereitungszeit zu haben, da die schriftlichen Abiturprüfungen 2011 vor den Osterferien liegen.

Daher fordert der LSR unter anderem "die Vorlegung des vierten Semesters, damit den Abiturienten ein intensiveres und effektiveres Lernen für die Abiturklausuren ermöglicht wird", so Arne Fillies, Vorsitzender des LSR.

> Zur Pressemitteilung des LSR

20. Plenartagung der Bundesschülerkonferenz

Vom 26. bis 27. Juni 2010 findet die 20. Plenartagung der Bundesschülerkonferenz statt.

Auf der Tagesordnung der in Leipzig stattfindenden Tagung stehen unter anderem Themen wie der Übergang von Schule in Ausbildung, Studium und Beruf, sowie die Problematik des sexuellen Missbrauchs in Schulen.

Außerdem wird im Rahmen der 20. Plenartagung ein neuer Vorstand für die Bundesschülerkonferenz gewählt.

Der 17.Landesschülerrat Niedersachsens hatte sich im Zuge der Vollversammlung vom 20.02.2010 für den Beitritt in die seit 2004 bestehende Bundeschülerkonferenz einstimmig entschlossen.

Auf der 20. Plenartagung wird der LSR Nds. durch den Vorsitzenden des LSR und Leiter der niedersächsischen Delegation in der BSK, Arne F. Fillies, sowie die Delegierten Ruben Grüssing und Jana Asberger vertreten.

LSR fordert ein nachhaltiges Konzept zur Prävention vor Übergriffen auf Kinder und Jugendliche

Landesschülerrat Niedersachsen fordert ein nachhaltiges Konzept zur Prävention vor Übergriffen auf Kinder und Jugendliche in der Schule.

Die Meldungen der letzten Wochen über Kindermissbrauch an Schulen waren erschreckend. Der Landesschülerrat Nds. ist zutiefst betroffen und gleichzeitig wütend darüber, dass solche grausamen Vergehen viel zu häufig begangen werden können. "Wir sehen einen dringenden Handlungsbedarf und haben uns deshalb intensiv mit der Problematik auseinader gesetzt und einige Forderungen in den Raum gestellt, um Gewalt jeglicher Art gegenüber Kindern und Jugendlichen in Zukunft vermeiden zu können", so der Vorsitzende des 17. Landesschülerrats Niedersachsen, Arne Fillies.

Weiter fordert der LSR eine lückenlose Aufklärung der schrecklichen Taten.

--> Lest hier mehr dazu in unserem Positionspapier

Neuer Kultusminister

19.April 2010

Der Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) verfolgt mit Interesse das aktuelle politische Geschehen in Niedersachsen. Der derzeit amtierende Ministerpräsident Christian Wulff strukturiert das Regierungskabinett um und der Landesschülerrat erhält somit auch einen neuen Gesprächspartner. Bernd Althusmann soll ersten Medienberichten zur Folge zum Minister des Kultusressorts ernannt werden.

Damit löst der seit Juni 2009 das Amt des Staatssekretär bekleidende Lüneburger die bisherige Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann ab.

„Wir wünschen Herrn Althusmann ein geschicktes Händchen – in dem sicher nicht immer einfachen Bildungsressort und hoffen auf einen konstruktiven Dialog“, erklärt Arne Fillies, Vorstandsvorsitzender des 17.Landesschülerrates.

Weiter führte der 18-jährige Meppener Gymnasiast Fillies aus, er hoffe, dass in Zukunft - gelöst von parteipolitischen Interessen - mit allen an Bildung Beteiligten, an der Gestaltung einer zukunftsfähigen, guten Bildungspolitik gearbeitet werde.

Der Pressesprecher des Landesschülerrates Niedersachsen, Markus Wünschelbaum (18) ergänzte, dass der LSR Althusmanns Vorgängerin Frau Heister-Neumann eine gute Zukunft wünsche und ihr trotz der teilweise verschiedenen Meinungen für die zumeist konstruktiven Gespräche danke“.

Herr Althusmann ist als Nachfolger allerdings kein neues Gesicht für den Landesschülerrat. Im Zuge der konstituierenden Sitzung des Landesschülerrates Niedersachsen im Januar 2010, stand der damalige Staatssekretär bereits zu einer sehr anregenden Diskussion zur Verfügung und stellte sich den Fragen der Mitglieder des LSR.

„Wir hoffen, dass das Gespräch ein Beispiel für unsere zukünftige Zusammenarbeit war und eine effektive Zusammenarbeit möglich wird“, urteilt der Vorstandsvorsitzende Fillies.

Der LSR strebt nun in Kürze ein Treffen mit dem neuen Kultusminister an.

Vorstand des 17.LSR trifft sich mit Lehrerverbänden

Am 8. April.2010 traf sich der Vorstand des Landesschülerrates auf Einladung des „Aktionsbündnisses gegliedertes Schulwesen“ mit dem Philologenverband Niedersachsens und dem Verein Niedersächsischer Lehrer, sowie dem Veranstalter.

Es handelte sich um eine harmonische und angenehme Gesprächsatmosphäre. Ebenfalls kam es zu weitgehenden Übereinstimmungen bezüglich der Qualität von Schule und der Tatsache, dass die jetzige Bildungssituation nicht zufriedenstellend ist.

„Die Qualität des Unterrichts an Schulen muss wieder großgeschrieben werden“, fordert Arne Fillies, Vorstandsvorsitzender des 17.LSR. Außerdem müsse anerkannt werden, dass die Bildung der Rohstoff der Zukunft sei und nicht in und an Schule gespart werden dürfe, so Fillies weiter.

Ein weiterer Gesprächspunkt war die Frage nach dem gewünschten Bildungssystem: „ Der politische Hickhack der nach jeder Wahl ins Rollen kommt muss ein Ende finden“ fordert Markus Wünschelbaum, Pressesprecher des jetzigen Landesschülerrates. Der Vorstandsvorsitzende Fillies betont, dass es „endlich Zeit für gute Schule sei" und man ruhe in das System bringen müsse.

Außerdem waren sich alle Teilnehmer des Treffens einig, dass eine Einheitsschule als einzige Schulform nicht gewollt sei.

Der Vorstand des 17.Landesschülerrates sprach sich für eine Fortsetzung der Gespräche aus und freut sich auf das nächste in Aussicht stehende Treffen, dass noch vor den Sommerferien stattfinden wird.

Für die nächsten Wochen kündigte der Vorsitzende des LSR, Arne Fillies außerdem weitere Gespräche mit verschiedenen anderen Verbänden und Organisationen an.

Beitritt in die Bundesschülerkonferenz

Einstimmige Entscheidung des 17.Landesschülerrates Niedersachsens zum Beitritt in die Bundesschülerkonferenz

Der 17.Landesschülerrat Niedersachsens hat sich im Zuge der Vollversammlung vom 20.02.2010 für den Beitritt in die seit 2004 bestehende Bundeschülerkonferenz entschlossen. Im Vorfeld hatte der Vorstand des LSR einen entsprechenden Antrag in das Gremium eingebracht. Die Mitglieder des jetzigen Landesschülerrates sprachen sich erfreulicherweise einstimmig für eine zukünftige Teilnahme aus.

Neben dem Vorstandsvorsitzendem Arne Fillies wurden auch der Pressesprecher Markus Wünschelbaum und das Mitglied des Landesschülerrates Ruben Grüssing per Wahl mit der Teilnahme an den künftigen Sitzungen beauftragt.

„Es handelt sich nicht bloß um eine Formalie“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Arne Fillies und führt fort: „es ist die Entscheidung auch auf Bundesebene die Interessen der niedersächsischen Schülerinnen und Schüler zu vertreten“. „Zwar ist Bildung ländersache, doch ist es wichtig, dass die Schülerschaft auch ein Gremium hat, indem - ähnlich wie bei der Kultusministerkonferenz (KMK) - die Vertreter der Länder zusammen kommen“, so Fillies weiter.

Auch der Pressesprecher Markus Wünschelbaum zeigt Enthusiasmus:„ Es handelt sich hier auch um die Möglichkeit, mit anderen Landesschülerräten in Kontakt zu treten und Erfahrungen auszutauschen.“

Der 17.Landesschülerrat hofft auf eine fruchtbare Zusammenarbeit und freut sich auf die voraussichtlich im Juni stattfindende erste Plenarsitzung mit niedersächsischer Teilnahme.

17. LSR wählt Vorstand

Der 17. Landesschülerrat, der seit dem 22.01.2010 im Amt ist, hat auf seiner konstituierenden Sitzung in Hannover einen Vorsitzenden und 4 weitere Vorstandsmitglieder gewählt.

Im Rahmen der Vorstandswahl wurde der 18-jährige Meppener Gymnasiast Arne Fillies mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden des Landesschülerrat gewählt. Neben Fillies wurden 4 weitere Vorstandsmitglieder gewählt, die den LSR nach außen vertreten und die laufenden Geschäfte des LSR führen. Außerdem setzten sie die Beschlüsse der Vollversammlung um und bereiten diese vor.

Den neuen Vorstand des 17. Landesschülerrat Niedersachsen bilden (von links nach rechts): Markus Wünschelbaum, der Vorsitzende des LSR Arne Fillies, Louisa Seebacher, Jana Asberger und Leon Jannedy.

Konstituierende Sitzung des 17. LSR

Kultusministerin Heister-Neumann begrüßt neuen Landesschülerrat-Landesschülerrat hält Vorstandswahlen und Einführungsseminar ab.

Mit einem Überraschungsbesuch der Niedersächsischen Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann begann für die 33 neuen Mitglieder des Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) am vergangenen Donnerstag die 2-jährige Amtszeit. Der Landesschülerrat ist die höchste Interessenvertretung der 1,2 Mio. SchülerInnen in Niedersachsen.

Am ersten der beiden Seminartage erarbeiteten die motivierten Schülervertreter beispielsweise ein Konzept zur Basisarbeit des eigenen Gremiums.

Der zweite Tag in der Jugendherberge Hannover war geprägt vom Besuch des Staatssekretärs im Kultusministerium Dr. Bernd Althusmann, mit dem über schulpolitische Fragen diskutiert wurde.

Das Highlight der beiden Tage war jedoch die anschließende Vorstandswahl. Mit großer Mehrheit wurde der 18-jährige Meppener Gymnasiast Arne Fillies zum Vorsitzenden gewählt. Neben Fillies wurden 4 weitere Vorstandsmitglieder gewählt, die den LSR nach außen vertreten und die laufenden Geschäfte des LSR führen. Außerdem setzten sie die Beschlüsse der Vollversammlung um und bereiten diese vor.

Mit der Konstituierung beginnt nun die 2-jährige Amtszeit des LSR. Es soll beispielsweise über die G8, die Kopfnoten und die Unterrichtsversorgung gesprochen. Der neue Vorsitzende schwor die übrigen Schülervertreter auf eine konstruktive Zusammenarbeit ein und kündigte an, dass man sich Mitte Februar zur Vollversammlung sehen werde. Beendet wurde das 2-tägige Treffen mit einem gemeinsamen Besuch der Geschäftsstelle.

Neue Geschäftstelle

Wir wünschen allen Besuchern unserer Homepage ein frohes neues Jahr uns alles Gute für 2010!

Der Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) ist pünktlich zum Jahresbeginn in seiner neuen Geschäftsstelle wieder unter der "alten" Rufnummer 0511-1317917 und per Fax an 0511-1317937 erreichbar.

Ihr könnt uns auch per E-Mail erreichen: Schreibt einfach an vorstand@lsr-niedersachsen.de Unsere neue Anschrift ist: Landesschülerrat Niedersachsen - Berliner Allee 19 - 30175 Hannover

Frohe Festtage!

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Besucher unserer Homepage!

Wir, der 16. Landesschülerrat Niedersachsen wünschen allen Besuchern unserer Homepage ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start in das neue Jahr 2010.

Auf diesem Wege möchten wir uns auch noch einmal bei allen unseren Unterstützen bedanken, mit denen wir im vergangenen Jahr zusammen gearbeitet haben, viele Interessante Diskussionen führen durften und vieles auf die Beine stellen konnten.

Wir wünschen euch allen und unseren Nachfolgern im 17. Landesschülerrat Niedersachsen ein erfolgreiches Jahr 2010 und das ihr eure Ziele und Vorstellungen umsetzten könnt.

der Vorstand des 16. Landesschülerrat Niedersachsen

Schulmensen in Niedersachsen

Vorstand des 16. Landesschülerrat Niedersachsen

Der Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) bewertet die Situation der Schulmensen in Niedersachsen und stellt Forderungen für 2010 auf.

Als höchste gewählte Interessenvertretung der Niedersächsischen Schülerinnen und Schüler, bewertet der Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) die aktuelle Entwicklung der Situation im Bereich der Ganztagsschule und den dazugehörigen Schulmensen als sehr positiv.

„Dank des Konjunkturpakets ist es nun gelungen an vielen Schulstandorten in Niedersachsen neue Mensen zu bauen bzw. zu verbessern, die im Jahr 2010 für eine wesentliche Verbesserung der Situation sorgen. Doch ist auch nicht außer acht zu lassen, dass es immer noch einige Schulen gibt, an denen es trotz Nachmittagsunterricht keine Mensa gibt“, so Arne Fillies, Pressesprecher des 16.Landesschülerrat Niedersachsen.

Für 2010 erhofft sich der LSR, dass die Ganztagsschulen konsequent weiter ausgebaut werden und an allen Schulstandorten Mensen zur Verfügung stehen und sich so die derzeit noch nicht optimale Situation an den niedersächsischen Schulen verbessert. Außerdem setzt er auf eine Zusammenarbeit von allen Beteiligten (inklusive der Schüler) um die Mittagspause für alle möglichst angenehm zu gestalten.

--> Lest hier mehr in unserer Pressemitteilung.

Gemeinsam helfen verbindet!

Gemeinsam helfen verbindet!

Bundesländerübergreifende Benefizaktion des Landesschülerrates Niedersachsen (LSR) gestartet! – 7000 Schulen in Mitteldeutschland werden aufgerufen das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz zu unterstützen.

Der Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) startet gemeinsam mit der Bundesschülerkonferenz, dem Landesschülerrat Sachsen-Anhalt sowie der Landesschülervertretung Thüringen die Benefizaktion >>Gemeinsam helfen verbindet!<< zu Gunsten von Familien, die von einem schlimmen Schicksal betroffen sind.

„Für uns als Vertreter der Schüler und Schülerinnen in Niedersachsen war es eine schnell beschlossene Sache, hier helfen zu wollen. Bereits seit dem Jahr 2007 besteht ein Kooperationsvertrag mit dem Trägerverein des Kinderhospizes. Ziel ist es, das Kinderhospizprojekt langfristig zu unterstützen“, so der Vorsitzende des LSR Felix Schlieszus. „So konnten wir mit unserem Benefizaufruf vom letzten Jahr an alle Schulen in Thüringen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt gemeinsam über 82.600 Euro für das Kinderhospiz sammeln. Ein toller Erfolg den wir dieses Jahr noch steigern möchten, denn jetzt ist auch die Bundesschülerkonferenz mit dabei“, ergänzt Arne Fillies, Pressesprecher des Landesschülerrates Niedersachsen.

Weitere Informationen und Hinweise dazu, wie ihr mitmachen könnt, findet ihr unter: www.kinderhospiz-mitteldeutschland.de

-->> Lest hier unsere Pressemitteilung

Wahlen zum 17.LSR

Es ist wieder soweit: Die Amtszeit des 16.Landesschülerrat Niedersachsen neigt sich ihrem Ende zu.

Im November und Dezember stehen nun die Neuwahlen zum 17. Landesschülerrat in den 4 Schulbezirken (ehemalige Regierungsbezirke Weser-Ems, Hannover, Braunschweig, Lüneburg) an.

Auf den Wahlveranstaltungen wählen die Mitglieder der Kreisschülerräte und der Stadtschülerräte der kreisfreien Städte (so ist jede Schule mit einem Mitglied auf der Wahlversammlung vertreten) aus ihrer Mitte für jede Schulform, in jedem Bezirk jeweils ein Mitglied bzw. für die BBS 2 Mitglieder für den neuen 17. Landesschülerrat.

Bis der 17. Landesschülerrat seine Arbeit Mitte Januar aufnimmt, bleibt der 16. Landesschülerrat für euch noch im Amt.

Wenn ihr mehr zum Wahlsystem oder über den LSR wissen wollt, dann schaut euch einfach auf unserer Seite um!

Veranstaltungstipp: "Weltwärts und zurück"

Der Landesschülerrat empfiehlt:"weltwärts und zurück"

Informations- und Aktionstag zu entwicklungspolitischer Freiwilligenarbeit Donnerstag 10.12.09 von 10-15 Uhr Im Kulturzentrum Pavillon Lister Meile 4, Hannover ... weltwärts gehen ...

Nach der Schule für ein Jahr weltwärts gehen und in einem Entwicklungsprojekt arbeiten! Immer mehr junge Leute interessieren sich für entwicklungspolitische Freiwilligenarbeit, wollen etwas Sinnvolles tun und sich für andere Menschen engagieren. Ob in einem Waisenhaus in Ghana, einer Schule in Ecuador oder einem Umweltprojekt in Indonesien: Spannende Erfahrungen sind garantiert. Und hinterher sieht man sich selbst und die Welt ganz anders. Viele Organisationen bieten entwicklungspolitische Freiwilligendienste in ihren Partnerprojekten an. Seit 2008 gibt es dafür sogar eine finanzielle Unterstützung. Junge Leute ab 18 Jahren erhalten aus dem weltwärts“-Förderprogramm einen Zuschuss für ihren Freiwilligendienst in Afrika, Asien oder Lateinamerika. Bis zu 10.000 Freiwillige im Jahr will das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit diesem Programm fördern.

Weitere Informationen: www.ven-nds.de/index.php/im-fokus/weltwaerts/312-weltwaerts-und-zurueck.html

Moderne Schulstruktur und Legislaturperioden übergreifende Schulentwicklungsplanung gefordert!

Der Landesschülerrat Nds fordert eine neue, moderne Schulstruktur und eine Legislaturperioden übergreifende Schulentwicklungsplanung und schlägt hierzu eine konkrete neue Schulstruktur vor.

Der LSR hat sich in den vergangen Wochen intensiv mit den Themen „Zukunft unseres Schulsystems“ und den Ansprüchen an ein modernes Schulsystem auseinander gesetzt.

Die höchste Schülervertretung auf Landesebene sieht in diesem Bereich dringenden Handlungsbedarf, „Fast jeder sagt, dass wir nicht über Schulstruktur debattieren sollen“, so Arne Fillies, Pressesprecher des LSR. Dies sei auch richtig, so Fillies weiter, aber es sei an der Zeit die Frage nach der Schulstruktur endlich zu entscheiden. „Es gilt, ein Bildungssystem mit Zukunft zu entwickeln, welches auch Legislaturperioden übergreifend Bestand hat, damit dann endlich wieder Ruhe in die Schulen kommt“, ergänzt Felix Schlieszus, Vorsitzender des Landesschülerrats Niedersachsen.

Aus der Sicht des Landesschülerrats ist die jetzige Struktur den Anforderungen nicht mehr entsprechend, denn man müsse sich endlich der Realität stellen, dass es gute Hauptschulen und schlechte Gymnasien gebe und umgekehrt – gleiches treffe auch auf die Realschulen zu. Außerdem sei es ja auch kein Geheimnis, dass es in Zukunft immer schwieriger werde, im Flächenland Niedersachsen, an einigen Standorten Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien zu erhalten.

Und auch die Tatsache, dass Gesamtschulen auf immer mehr Interesse stoßen, ist dem LSR bewusst, deshalb hat der LSR auf der Grundlage all dieser Überlegungen einen Vorschlag für eine neue Grundstruktur skizziert, der ein 2-gliedries Schulsystem –bestehend aus Gymnasien und neuer Gesamtschulform nach dem IGS Modell– vorsieht. Dieses neue Schulsystem soll, so der Pressesprecher des LSR, das Kernanliegen des Landesschülerrats, Schule als Ganzes in ihrer Qualität zu verbessern und nicht irgendeine Ideologie umzusetzen erfüllen.

Weitere und genauere Informationen können der Pressemitteilung des LSR entnommen werden.

-->> Pressemitteilung

Diskussion um Besuche von Politikern in der Schule

Wir wollen politische Podiumsdiskussionen an Schulen auch zur Wahlkampfzeit. Das ist die Hauptforderung des Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) auf die vom Kultusministerium angestrebten Änderungen des Erlasses „Übertragung erweiterter Entscheidungsspielräume an Eigenverantwortlichen Schulen“ – („Besuche von Politikerinnen und Politikern in der Schule“).

Anstatt eines allgemeinen Verbots regt der LSR einen Kriterienkatalog an, der als Grundlage für das stattfinden oder nicht stattfinden einer Veranstaltung dienen solle. In diesem Katalog solle u.a. eine Parteienvielfalt, eine unabhängige Moderration oder gleiche Gesprächszeiten festgehalten werden.

Lesen Sie hier mehr:

> Pressemitteilung

LSR mit neuem Vorstand

Nachdem aus Schulischen Gründen 4 der 5 bisherigen Vorstandsmitglieder aus dem Vorstand des Landesschülerrats Niedersachsen ausgeschieden sind, gab es nun Neuwahlen zum Vorstand des LSR.

Aus dem Vorstand ausgeschieden sind die Vorstandsmitglieder Patrick Ziemke (Vorsitzender), Patrick Orth, Jonas Willbrandt und Bastian Brombach, sowie die Beisitzerin Senap Kassem.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde den ausscheidenden Mitgliedern für ihre Arbeit gedankt.

Neu in den Vorstand gewählt wurden - neben Arne Fillies, der aus dem alten Vorstand im Amt bleibt - Felix Schlieszus, Kai Padberg, sowie Felix Köhn.

Den Vorsitz des Landesschülerrats übernimmt von nun an Felix Schlieszus aus Hannover. Pressesprecher wurde Arne Fillies (18) aus Meppen.

Das Foto zeigt von rechts nach links: Felix Schlieszus (Vorsitzender), Kai Padberg, Felix Köhn und Arne Fillies (Pressesprecher).

Demonstrationen am Mittwoch

Der Landesschülerrat Niedersachsen kündigt für Mittwoch, den 17. Juni 2009 in vielen Städten Niedersachsens erneute Demonstrationen und Protestveranstaltungen an. Unter anderem wird es Demonstrationen in folgenden 13 Städten geben: Aurich, Braunschweig, Göttingen, Hannover, Lüneburg, Northeim, Oldenburg, Osnabrück, Osterholz-Scharmbeck, Soltau-Fallingborstel, Stade, Verden und Wolfsburg. In Hildesheim wird bereits am 16. Juni demonstriert.

Aufgerufen sind alle niedersächsischen Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Studentinnen und Studenten, gemeinsam, ungeachtet der Schulform, für eine bessere Bildungspolitik in Niedersachsen zu demonstrieren.

Der Vorsitzende des Landesschülerrat Niedersachsen, Patrick Ziemke, dazu: „Die Landesregierung und die Kultusministerin wollen nicht einsehen, dass ihre Politik falsch ist. Nachdem alle parlamentarischen und politischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, bleibt uns Schülerinnen und Schülern nur das Mittel der Demonstration um nochmals deutlich zu machen, dass wir diese Politik nicht mehr weiter akzeptieren werden. Es ist an der Zeit, Politik zu machen, die sich an unserem Wohl und unserer Zukunft orientiert und nicht an ideologischen und finanzpolitischen Vorstellungen des Ministerpräsidenten.“

Bereits im Juni und November 2008 hat es Massenproteste in vielen Städten gegeben. Allein im November waren ca. 30.000 Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen auf der Straße. Zur Demonstration im Mai 2009 in Hannover kamen 10.000 Teilnehmer. Für die jetzigen Proteste erwartet der Landesschülerrat eine nochmalige Steigerung auf landesweit 50.000 Teilnehmer.

 

10.000 gegen Turbo-Abi an der IGS!

Am Samstag demonstrierten rund 10.000 Menschen gegen die geplante Einführung des Turbo-Abiturs an der Integrativen Gesamtschule und setzen somit ein deutliches Zeichen gegen die abstrusen Pläne der CDU/FDP-Regierung. Der Vorsitzende des Landesschülerrats Patrick Ziemke erklärt dazu: "Die Demonstration war ein voller Erfolg. CDU und FDP sollten dieses klare Signal nun zur Kenntnis nehmen und die Pläne sofort stoppen. Der Protest wird sonst noch gewaltiger!"

In den letzten Tagen wurde vielfach der Kultusministerin Heister-Neumann gefordert. Ziemke hierzu: " Niemandem ist geholfen, wenn eine Person geht - die Politik aber unverändert bleibt. Wir brauchen ein sofortiges Umdenken in der Bildungspolitik. Das ist das Wichtigste!"

 

Jetzt ist Schluss! LSR bricht Gespräche mit Ministerin ab!

Die gewählte Interessensvertretung der niedersächsischen Schülerschaft, der Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) gibt den Abbruch der Gespräche mit der Kultusministerin Heister-Neumann bekannt. Kurz nach den landesweiten Schülerdemonstrationen im November 2008 kamen LSR und die Ministerin zusammen. Man einigte sich darauf zeitnah Lösungen zu entwickeln um die bei den Demonstrationen artikulierten Forderungen umzusetzen. Dazu gehörten unter anderem eine bessere Unterrichtsversorgung, kleinere Klassen und Nachbesserungen beim Abitur nach 12 Jahren.
Nach fast einem halben Jahr zieht der Vorsitzende Patrick Ziemke (20) ein negatives Resümee: „Wir hatten große Erwartungen und Ansprüche an die Gespräche. Leider wurden diese total enttäuscht. Wir konnten in der gesamten Zeit nur Verbesserungen bei den Kopfnoten und Verbesserungen in der Schülervertretungsarbeit durchsetzen. Die großen Themen wurden jedoch bewusst ausgelassen von Seiten des Ministeriums. Man hatte kein Interesse an wirklichen Lösungen mit uns zu arbeiten – Partizipation wurde nur vorgegaukelt!“
Pressesprecher Patrick Orth ergänzt: „ Das neu vorgelegte Papier der Landesregierung „Vorfahrt für Bildung“ war zudem eine klare Ohrfeige. Nichts davon war mit uns besprochen worden. Auch mit allen anderen Interessensvertretungen und Gewerkschaften wurde dieses Papier nicht besprochen. Alle laufen deswegen im Moment Sturm gegen sie - und die Frau bekommt es einfach nicht in ihren Kopf!“
Der Landesschülerrat wird nun offen die geplanten Schülerdemonstrationen am 17.Juni.2009 in ganz Niedersachsen unterstützen und dafür mobilisieren. Zudem wird die gemeinsame Demonstration von Eltern, Lehrern und Schülern am 09.05.2009 unterstützt!

> Pressemitteilung

Amoklauf in Winnenden

Wir, die Mitglieder des 16. Landesschülerrats Niederschaden, stellvertretend für alle niedersächsischen Schülerinnen und Schüler, sind fassungslos und ohnmächtig über die Tat des 17-jährigen Amokläufers am 10. März an der Albertville-Realschule in Winnenden. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden der Getöteten, bei den Verletzten und deren Familien. Dieser Tag ist ein weiterer schwarzer Tag für uns alle. Er soll mahnend in unserem Gedächtnis bleiben und uns weiter bestärken alle Kraft daran zu setzen, dass so etwas nie wieder passiert.

Kreisschülerrats-Kongress

Am Mittwoch, 10.12.08 fand  in Hannover der Kreisschülerrats-Kongress des Landesschülerrats statt. Rund 150 Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen folgten der Einladung. Auf dem Kongress wurde über Kreisschülerräte aufgeklärt, der aktuelle Zustand dieser analysiert und Lösungsvorschläge und Ziele zur Reaktivierung der Kreisschülerräte vereinbart.

Ein ausführlicher Bericht folgt in den nächsten Tagen!

Fotos bei Flickr

LSR unterstützt Kinderhospiz Mitteldeutschland!

Der Landesschülerrat Niedersachsen startet gemeinsam mit dem Landesschülerrat Sachsen-Anhalt sowie der Landesschülervertretung Thüringen, die Benefizaktion „Kleine Aktion – ganz groß!“ zu Gunsten von Familien, die von einem schlimmen Schicksal betroffen sind.
Über 22.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland leiden an einer lebensverkürzenden Krankheit. Bei dieser Diagnose stürzt für die Kinder, Eltern und Geschwister eine Welt zusammen. Um diesen Familien Beistand zu geben und sie bei den schwierigen Herausforderungen des Alltags zu unterstützen, entsteht in Tambach-Dietharz das Kinderhospiz-Mitteldeutschland. Dort findet die gesamte Familie mehrfach im Jahr Entlastung, Ruhe und Gemeinschaft, um neue Kraft zu schöpfen.

> Nähere Infos in der Pressemitteilung.

Landesschülerrat spricht mit Ministerin

Kurz nach den Schülerdemonstrationen in Niedersachsen traf sich der Landesschülerrat (LSR) am Freitag Nachmittag mit der niedersächsischen Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann. In einer offenen, konstruktiven Atmosphäre trug der LSR seine Anliegen (z. B. mangelhafte Unterrichtsversorgung, Lernmittelfreiheit, Studiengebühren, Gesamtschulen, Ganztagschulen, Verbesserungen bei G8,…) vor, für die am Mittwoch circa 30.000 Schülerinnen und Schüler demonstrierten. Man verständigte sich darauf, die zahlreichen Probleme in jeweils einzelnen Treffen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Für Dezember ist das nächste Treffen geplant. Auf der Tagesordnung stehen die mangelhafte Unterrichtsversorgung, sowie die Beratung über die Kopfnoten.

>Pressemitteilung

Jetzt geht's um die Wurst!

13.11.08 - Gestern streikten in Niedersachsen 30.000 Schülerinnen und Schüler für eine bessere und gerechtere Bildungspolitik. Die Schülerschaft hat damit ein deutliches Zeichen gesetzt und erwartet Veränderungen. Vertreter des Landesschülerrats Niedersachsen werden sich bereits am morgigen Freitag um 16.30 Uhr mit der niedersächsischen Kultusministerin Heister-Neumann treffen. Der Vorsitzende des Landesschülerrats Patrick Ziemke erklärt: „ Wir wollen unsere Forderungen durchsetzen. Es werden harte, zähe Verhandlungen. Unser Ziel ist es mit ihr zusammen gute, konkrete Ergebnisse zu erzielen. Wir werden uns nicht abspeisen lassen.“

>Pressemitteilung

Landesschülerrat überwiegend zufrieden mit Demonstrationen

Am Mittwoch, 12.11.2008, fanden in ganz Deutschland Demonstrationen von Schülerinnen und Schülern gegen die miserable Bildungspolitik in Deutschland statt. Mit über 30.000 Streikenden war Niedersachsen gut vertreten. Die Forderungen der Demonstranten waren eindeutig: Kleinere Klassen –mehr Lehrerstellen – eine bessere Ausstattung der Schulen - Abschaffung der Kopfnoten – eine Nachbesserung beim Turboabi – zurück zur Lernmittelfreiheit und weg von den Studiengebühren! Der Landesschülerrat Niedersachsen (LSR) plant sich bald mit der niedersächsischen Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann zu treffen. „Diese Gespräche mit der Kultusministerin werden wir nur dann beenden, wenn wir konkrete und spürbare Verbesserungen für die niedersächsischen Schülerinnen und Schüler erreicht haben!“ so Pressesprecher Patrick Orth. Mit den circa 30.000 Schülerinnen und Schülern, die für eine bessere Bildungspolitik kämpften, im Rücken, rechnet sich der LSR gute Chancen aus, kurz- und mittelfristig einige der Ziele zu erreichen.„Ergebnisloses Geplänkel werden wir nicht mehr akzeptieren! Keine Ergebnisse bedeuten neue und größere Demonstrationen“ sagt Patrick Ziemke, Vorsitzender des LSR. Anfang des Jahres wurde in Niedersachsen in drei großen Städten gestreikt und demonstriert! Am 12. November 2008 fanden in acht niedersächsischen Städten Demonstrationen statt! Vor dieser steigenden Tendenz kann auch das Kultusministerium nicht länger die Augen verschließen!
Der Landesschülerrat bedankt sich bei allen Teilnehmern an den Demonstrationen und vor allem bei allen Organisatoren vor Ort, die tolle Arbeit geleistet haben!
Der LSR bedauert es außerordentlich, dass es in Hannover zu Ausschreitungen gekommen ist! Er bedauert, dass die überwiegend friedliche Demonstration von Linksextremen missbraucht wurde.

>Pressemitteilung

Schülerdemos: Verhalten der Kultusministerin ist ein Skandal!

Jüngsten Meldungen zufolge hat Kultusministerium Heister-Neumann angeordnet, dass Schulleitungen die Schülerinnen und Schüler ihrer Schule für eine der zahlreich geplanten Schülerdemonstrationen am 12.11.2008 nicht freistellen dürfen. Das Verhalten der Ministerin ist nach Ansicht des Landesschülerrats Niedersachsen (LSR) ein Skandal.
„Frau Heister-Neumann will nicht akzeptieren, dass zehntausende von Schülerinnen und Schülern endlich gegen die miserablen Bedingungen in unserem Schulsystem aufbegehren wollen. Sie hat Angst vor den Protesten und will diese deshalb gleich im Keim ersticken“, so der Vorsitzende des Landesschülerrats Patrick Ziemke . Die höchste Schülervertretung der rund eine Million Schülerinnen und Schüler Niedersachsens fordert die Ministerin auf, die Schülerinnen und Schüler bedingungslos für die Schülerdemonstrationen freizustellen. „Das Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit wiegt höher als die Schulpflicht. Das sollte Frau Heister-Neumann endlich einsehen.“, bemerkt LSR-Pressesprecher Patrick Orth.
Der Landesschülerrat Niedersachsen prüft derzeit eine Klage um feststellen zu lassen, dass Schülerinnen und Schülern nicht das Recht geraubt werden darf zu demonstrieren.

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Schülerdemos am 12.11.08!

Am 12.11.08 werden viele Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres in ihren Städten auf die Straße gehen, um für eine bessere Bildungspolitik zu demonstrieren.
Bei den Demonstrationen stehen unter anderem das Turbo-Abi, die miserable Ausstattung an den Schulen und überfüllte Klassen im Fokus der Forderungen.
Der Landesschülerrat Niedersachsen unterstützt ausdrücklich die Schülerdemonstrationen und ruft zur Teilnahme auf. Der Vorsitzende Patrick Ziemke erklärt: Es ist wichtig und richtig, dass Schülerinnen und Schüler erneut für eine bessere Bildungspolitik auf die Straßen gehen. Der Druck auf Kultusministerin Heister-Neumann wird weiter wachsen. Es wird Zeit, dass auch sie erkennt, dass Schluss sein muss mit den furchtbaren Bedingungen an unseren Schulen! Der Landesschülerrat fordert zudem die Schulleitungen auf, die Schülerinnen und Schüler, die an einer Schülerdemo teilnehmen wollen, freizustellen. Freie Meinungsäußerung ist ein Grundrecht und gerade bei diesem Thema ist es unabdingbar, dass Schülerinnen und Schüler davon auch Gebrauch machen können", so Vorstandsmitglied Jonas Willbrandt.
Nicht nur in Niedersachsen demonstriert am 12.11.08 die Schülerschaft. In der gesamten Bundesrepublik sind an diesem Tag flächendeckend Demonstrationen angemeldet.
Der LSR hat eine separate Emailadresse unter demo@lsr-niedersachsen.de und eine Telefonhotline unter 0700-DEMOCALL (0700-33662255, 0,12 €/ Minute aus dem Netz der Deutschen Telekom) eingerichtet, unter der sich Schülerinnen und Schüler melden können, die Fragen zu den Schülerdemos oder Probleme mit ihrer Schule auf Grund der Teilnahme haben.

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Bundesbildungsgipfel - Betroffene unerwünscht!

Der Bildungsgipfel der Bundeskanzlerin in Dresden gerät zunehmend in die Kritik. Schülervertretungen der Länder fordern bundesweit eine Beteiligung der Betroffenen und einen offenen Dialog mit Entscheidungsträgern: “Wir Schülerinnen und Schüler haben ein großes Interesse, Anregungen aus unserer Sichtweise einzubringen”, so Max Wolter, Vorsitzender des LSA Berlin. “Aus diesem Grund haben wir mehrfach versucht, am Gipfel teilnehmen zu können. Das Bundeskanzleramt und die Ministerien haben unsere entsprechenden Anfragen jedoch abgelehnt. Die Landesschülervertreter glauben, dass der Gipfel zu einer bloßen Symbolik verkommen könnte, die ohne Wirkung bleibt. „Wir brauchen keinen Alibi-Gipfel“, kommentiert Johannes Struzek von der LSV NRW, „In die Kameras lächeln konnte Frau Merkel schon bei ihrer Bildungsreise.“ Die aktivierten Landesschülervertretungen wollen aus ihrer Sichtweise klar machen, woran es im deutschen Bildungssystem fehlt. Wir freuen uns daher, unsere Forderungen gemeinsam mit anderen Verbänden parallel zum Bildungsgipfel auf einer Pressekonferenz vorzustellen.“, so Katharina Horn, Landesschulsprecherin Hessens.

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Endlich Gerechtigkeit in den Schulvorständen!

Mit dem Schuljahr 2007/08 trat die Schulgesetznovelle „Eigenverantwortliche Schule“ in Kraft und bescherte den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern und den Eltern das neue Gremium „Schulvorstand“.
Dieser Tage wählen die Schülerinnen und Schüler an den Schulen erneut ihre Vertreter für den Schulvorstand. Während Eltern und Lehrkräfte für das Gremium auf zwei Jahre gewählt werden, sind die Schülerinnen und Schüler dies nur für ein Jahr.
Der Landesschülerrat Niedersachsen fordert nun in einem Positionspapier die Angleichung der Amtsdauer der Mitglieder im Schulvorstand. Vorstandsmitglied Jonas Willbrandt (19) dazu: "Die bisherige Praxis ist für uns Schülerinnen und Schüler eine große Ungerechtigkeit. Unterschiedlich lange Amtsperioden verhindern eine engagierte Vertretung der Interessen der Schülerschaft auf gleicher Augenhöhe mit Eltern und Lehrkräften."
Der Vorsitzende Patrick Ziemke (20) ergänzt: "Für Kreisschülerräte und Landesschülerrat werden wir auch auf zwei Jahre gewählt, warum nicht auch in die Schulvorstände? Wir fordern die Landesregierung auf, hier endlich zu handeln!"
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-> Zum Positionspapier

Gut reden - klug moderieren!

Vom Fr, 29.08.08 bis Sa, 30.08.08 fand in Loccum bei Hannover ein kostenloses Seminar für interessierte Schülervertreter zum Training von Rhetorik und Moderationstechniken statt. Auch Kultusministerin Heister-Neumann kam zu einer Diskussionsrunde vorbei. Das Seminar wurde vom Landessschuülerrat und dem Religionspädagogischen Institut veranstaltet und war ein voller Erfolg!

Hier der Bericht!

Kopfnoten-Resolution verabschiedet

Der Landesschülerrat beschloss in einer Resolution, die Landesregierung und den Landtag aufzufordern, die Benotung von Charaktereigenschaften wie das Arbeits- und Sozialverhalten abzuschaffen.

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Forderungen zur Verbesserung des achtjährigen Gymnasiums

Auch der Landesschülerrat Niedersachsen schaltete sich nach interner Auseinandersetzung nun in die Debatte um das achtjährige Gymnasium und das damit verbundene Abitur nach 12 Jahren in Niedersachsen ein. Für die Interessensvertretung der niedersächsischen Schülerinnen und Schüler ist es unverständlich, wie etwas, dass so eine lange Vorlaufzeit hatte, so undurchdacht gestartet wurde. "Die betroffenen Schülerinnen und Schüler sind überfordert und lernen in einer völlig indiskutablen Umgebung.", so Koordinator Patrick Ziemke (19). "Wir haben deshalb Forderungen formuliert, mit denen das achtjährige Gymnasium erträglicher werden soll". Die Forderungen:

 

Diskussion um Abitur nach 12 Jahren

10.02.08 - Zur Zeit wird das Thema des Abiturs nach 12 Jahren und eine dadurch bedingte  Überforderung von Eltern und Lehrern, aber vor allem Schülern, heftig diskutiert. Der erst seit kurzem zusammen getretene 16.Landesschülerrat Niedersachsens befasst sich intern bereits ausführlich mit der Situation. "Wir reden viel mit Schülern, Eltern, Lehrern und den Parteien", so Koordinator Patrick Ziemke. "Vorschnelle Statements lehnen wir ab. Wir wollen uns ein umfassendes Bild machen und dann unsere Ideen und Lösungsvorschläge vorstellen. " Am 16. Februar findet eine Vollversammlung statt, bei der dieses Thema hauptsächlich behandelt wird. "Nach dieser Vollversammlung werden wir uns aktiv in die Diskussion einschalten", verspricht Ziemke.  Allgemeiner Konsens im LSR ist aber jetzt schon, dass ein Problem vorhanden ist und dass gegen dieses angegangen werden muss.

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